
z.B. kostengünstige Vakuumguß Urmodelle

z.B. lackierte / polierte Oberflächen

z.B. transparente Prototypen oder Kleinserien

z.B. sehr feine Strukturen

z.B. hohe Auflösung und Genauigkeit
komplettes Projektmanagement und -abwicklung in Ihrem Auftrag
Koordination und Verfolgung der Fertigung, Termine und Kosten
verbindlicher Kostenvoranschlag
Beratung bei konkreten Konstruktionsfragen (z.B. in der Materialauswahl, der Modellgeometrie oder der Erstellung wirtschaftlicher Stützkonstruktionen)

Erstellung transparenter Prototypen, Kleinserien und Ersatzteile

STL für (Re-)produktion feinster und belastbarer Strukturen

STL für detailgetreue Umsetzung und Darstellung bis ins Kleinste

ab 3 Werktage zum fertigen Werkstück
durch die Verwendung von flüssigen Epoxydharzen werden glatte und dichte Oberflächenstrukturen erzielt, die keine Nachbearbeitungen wie Schleifen oder Spachteln benötigen (einstufige Fertigung)
Schnelle Umsetzung von Anschauungsobjekten zur frühzeitigen Erkennung von Konstruktionsfehlern (z.B. Architektur-Modelle)
kein Verzug des Werkstücks, da die Bautemperatur ca. 25°C beträgt
hohe Temperaturbeständigkeit durch nachtempern
eingefärbte, transparente oder polierte Oberflächen möglich
ProtoGen 18920 ABS ABS-ähnliches Material erlaubt hohe Maßgenauigkeit, schnelle Lieferzeit und Preisvorteile bis zu 50%!
RP Projekte im Jahr
Jahre Erfahrung
aktive Kunden im Jahr
Additive Manufacturing Verfahren
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In der Stereolithographie, ein Verfahren des Rapid Prototyping bzw. dem Rapid Manufacturing, wird ein lichtaushärtender Kunststoff (Photopolymer) von einem Laser Schicht um Schicht ausgehärtet. Die Standfestigkeit des Werkstücks auf der Bauplattform wird vom Stereolithographie-Dienstleister i.d.R. durch eine Stützkonstruktionen erreicht. Die Stereolithographie ermöglicht eine präzise Fertigung mit sehr feinen Strukturen und glatten Oberflächen.
Das Stereolithographie – Verfahren (SLA) arbeitet ähnlich dem Lasersinterverfahren. 3D-CAD-Daten (STL – Daten) werden in 2D-Querschnitte umgewandelt. Ein computergesteuerter UV-Laserstrahl bildet die jeweiligen Konturen der Schichten auf einem flüssigen Polymerharz ab. Dort, wo der Laserstrahl auf das Harz trifft, härtet dieses aus. Das entstehende Kunststoff-Modell wird um eine Schichtdicke in das Harz abgesenkt und die nächste, darüberliegende Schicht kann ausgehärtet werden.

Glatte Oberflächen, ohne Nachbearbeitung
Da bei der Stereolithographie (STL) flüssige Epoxydharze zum Einsatz kommen, ist ein Hauptvorteil der STL gegenüber den Lasersinter-Verfahren, dass eine höhere Auflösung (glattere Oberfläche) erzielt wird, die im Prinzip keiner Nachbearbeitung mehr Bedarf.
Verschiedene Farben – auch Transparenz
Das Werkstück kann nachträglich infiltriert (eingefärbt) oder durch polieren transparent werden.
Verzugsfreiheit
STL erzeugte Werkstücke unterliegen während des Erstellungsprozesses praktisch keinem Verzug, da sie lediglich bei einer Temperatur von 25° Celsius erzeugt werden. Grundsätzlich sind die Werkstücke bis ca. 50° Celsius temperaturfest.
Hohe Temperaturfestigkeit
Durch Nachbearbeitung (tempern) lässt sich eine Temperaturbeständig von bis zu ca. 260°C erzielen, wodurch das Werkstück im Produktiveinsatz getestet werden kann: z.B. im Motorenraum.
feinste Strukturen
Eine hohe Detailtreue mit Wandstärken bis min. 0,6 mm und komplexeste Geometrien ermöglichen die Realisierung feinster Strukturen.
ABS-ähnliche Materialien
Mit dem Material ProtoPen 18920, ein ABS-ähnliches Stereolithographiematerial, lassen sich Vakuumgußteile ersetzen. Die Vorteile sind: hohe Maßgenauigkeit, schnelle Lieferzeit, sowie ein Preisvorteile von bis zu 50%!
Kostengünstig
Stereolithographie eignet sich für kostengünstige Kleinserien, Prototypen und Reparaturteile, die zudem innerhalb kurzer Zeit realisierbar sind, da durch die Verwendung von flüssigen Epoxydharzen glatte und dichte Oberflächenstrukturen erzielt werden, die Nacharbeitungen des Werkstücks, wie Schleifen oder Spachteln überflüssig machen (einstufige Fertigung). Der geringe Materialverbrauch wirkt sich ebenfalls kostengünstig aus.
Vakuumguß Urmodelle
Mit STL / SLA erstellte Werkstücke lassen sich dank ihrer feinen Oberflächenauflösung, direkt ohne Nachbearbeitung als Urmodell verwenden.
Material Accura 60
Das Basismaterial ‚Accura 60‘ stellt dem Konstrukteur erweiterte Möglichkeiten zur Verfügung. So lassen sich Polycarbonat-Aussehen, belastbare, steife, transparente, sowie feuchtigkeitsresistente Bauteile in hoher Fertigungsgeschwindigkeit herstellen. Mit Accura 60 erzeugte Urmodelle sind bestens geeignet für ausgereifte und getestete Bauteile. Sie ermöglichen die Sichtbarkeit von inneren Merkmalen / Übergängen, einen erhöhten Anlagendurchsatz, minimalen Aufwand bei der Nachbearbeitung, sowie eine hohe Lebensdauer.